Koslowski - Zum Sterben nach Lippe

Auf dem Detmolder Bahnhof sitzt eine Leiche, verpackt in dicke Lagen aus Klarsichtfolie. In Bad Salzuflen verschwindet ein Jugendlicher, der ein Mädchen belästigen wollte. In Lage steht plötzlich eine Leiche in Klarsichtfolie verpackt am Hermannsweg.

Der Mörder versucht seine Taten aber nicht einmal zu vertuschen, sondern benutzt sie, um die Polizei unter Druck zu setzen. Sie soll dafür sorgen, dass Koslowski wieder nach Lippe zurückkehrt. Dieser hatte seine Wahlheimat verlassen, da ihm ein verbrecherischer Clan nach dem Leben trachtete.

Der Mörder, den man den Schlachter nennt, setzt den Beamten eine Frist von sieben Tagen um seine Forderung zu erfüllen. Jeden weiteren Tag Verzug will er mit einer neuen Leiche bestrafen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Durch Zufall gelingt es Koslowski ausfindig zu machen, doch dieser weigert sich zunächst zurückzukehren. Doch dann zwingt ihn ein einschneidendes Ereignis zum Umdenken. Zusammen mit einem jungen Polizeibeamten beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln, um den Schlachter zu suchen und dessen Mordserie zu stoppen.

Kann Koslowski ihn am Ende ausschalten, oder kommt er zum Sterben nach Lippe?

Zum Sterben nach Lippe ist bereits der achte Band der erfolgreichen Koslowski-Reihe von Joachim H. Peters.  
 
"Schaurig-schöne Werbung für unsere Region und die Kulturstadt Detmold.
Zum Sterben ist Lippe viel zu schön!"
Rainer Heller, Bürgermeister Stadt Detmold

 

272 Seiten
ISBN: 978-3-936867-67-1